Die Zeitungen schreiben...

...die Sonne geht auf: Lygia Campos und ihre Band entern die Bühne, richtige Menschen mit richtigen Instrumenten. Lygia scattet sich ihre Seele aus dem Leib, wie wunderbar so sein kann... (Heilbronner Stimme)
...mit perlender Klavierläufen und vertrackten Bassfiguren nordbrasilianische Rhythmik oder Tango, Samba, Bossa Nova, Fado blitzen auf in Lygia Campos Eigenkompositionen, die doch weit von jedem elektrizismus entfernen sind. Ist das Weltmusik? Jedenfalls ist es gute Musik. (Süddeutsche Zeitung)
"Campos wandlungsfähige Stimme erreicht von emotionsstarkem Legatogesang bis zum Stakkato-Scat ein beeindruckendes Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten."               (
Süddeutsche Zeitung)

"Lygia Campos ist eines der ganz großen Nachwuchstalente aus Brasilien. Sie entwickelte bereits ihren eigenen Stil." (N.G.Z.)
"Sie spielt das Klavier, als wäre es ein ganzes Percussionensemble - mit der Stimme setzt sie einen weiteren Rhythmus darüber, improvisiert im Scatgesang oder trägt Melodien aus Zurückhaltung und Explosivität vor." (Hannoversche Allgemeine)
"Brasilianerin Lygia in Leipzig: Bossa Nova im Blut , Samba in den Fingern und Gold in der Kehle." (Leipziger Feuilleton)
"Lygia Campos überzeugte mit samtener Stimme und viel Temperament, überschäumende Lebensfreude war das Thema der meisten Stücke dieses prickelnden, tropischen Musikcocktails." (Fuldaer Zeitung)
"Die Menschen im Herzen zu berühren, das ist es, was Lygia Campos mit ihrer Musik erreichen will." (Süddeutsche Zeitung)
"Das Repertoire beschreibt unter anderem eine Inspiration der Worldmusic mit Einflüssen nordbrasilianischer Rhythmen, wie Maculele und einem Touch of Jazz."
(VEJA in Rio de Janeiro)
"Sie kommt aus Rio de Janeiro und ihre herausragende Stimme wie ihre Improvisationen am Keyboard gaben allen Träumen von diesem Riesenland freien Raum."
(Schwabacher Tagblatt)


 
 
 
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